1. Organisches Social Media – unverzichtbarer Teil jeder Kommunikation
Egal ob Bäckerei an der Ecke, Start-up im Tech-Sektor oder etablierter Mittelständler: Wer heute sichtbar bleiben möchte, kommt an organischem Social Media nicht vorbei. Während bezahlte Kampagnenpunktuell Reichweite einkaufen, baut organischer Content Vertrauen, Markenpersönlichkeit und echte Communities auf. Kundinnen entdecken Produkte über Reels, Interessenten informieren sich im LinkedIn-Feed, Bewerberinnen prüfen Unternehmenskultur auf Instagram. Kurz: Social Media ist längst die digitale Visitenkarte – authentisch, jederzeit abrufbar und dialogorientiert. Auslassen heisst Risiko: Die Konkurrenz erzählt ihre Geschichte trotzdem, potenzielle Fans weichen zur lauteren Stimme aus. Wer Kommunikation ernst nimmt, braucht deshalb einen Plan, wie dieser kontinuierliche Strom an Posts, Storys und Kommentaren gemanagt wird.
2. Selbst-Check: Wie tief ist mein Social-Media-Know-how?
Bevor du entscheidest, wie du vorgehst, musst du ehrlich Bilanz ziehen:
- Strategiekompetenz: Kannst du aus Unternehmenszielen konkrete Social-Media-Ziele ableiten?
- Kanalwissen: Kennst du die aktuell relevanten Formate und ihre Algorithmen?
- Content-Creation: Beherrschst du Texten, Fotografie, Video-Editing, Grafik-Design und Storytelling auf professionellem Niveau
- Community-Management: Hast du Zeit und Fingerspitzengefühl, um Kommentare, DMs und Shitstorms souverän zu moderieren?
- Analyse und Optimierung: Weisst du, welche Kennzahlen wirklich zählen – und kannst du sie interpretieren?
Je mehr dieser Fragen du mit einem sicheren „Ja“beantworten kannst, desto eher kannst du den DIY-Weg einschlagen. Fehlt es an mehreren Stellen, lohnt sich Unterstützung.
3. Zeit = Energie = Geld: Der unsichtbare Preis von organischem Social Media
Ein solider Content-Plan für nur drei Kanäle bedeutet im Schnitt:
- Strategie & Redaktionsplan: 4-6 h/Monat
- Produktion von 8-12 Inhalten: 12-20 h/Monat
- Community-Management: 1-2 h pro Tag
- Reporting & Optimierung: 2-3 h/Monat
Summe: 30–50 Stunden monatlich, noch ohneFototermine, spontane Trend-Posts oder Krisenkommunikation. Diese Zeit fehlt dir dann für Produktentwicklung, Kundengespräche oder Freizeit. Die Frage lautet also nicht nur „Kann ich Social Media?“, sondern „Kann ich es mir leisten, nicht delegieren?“.
4. Drei Wege im Vergleich
4.1 Selber machen
Meine Social-Media-Profile – DIY, Agentur oder Adringo?
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Vorteile |
Nachteile |
| Kreative Kontrolle |
Alles im Griff, jede Idee lässt sich sofort umsetzen. |
Gefahr der Betriebsblindheit: Du steckst so tief drin, dass Außenwirkung verschwimmt. |
| Flexibilität |
Ändere Texte, Grafiken, Stories beliebig oft – ohne Freigabe-Schleifen. |
Alle Aufgaben landen auf deinem Tisch: Strategie, Design, Copy, Publishing, Analyse. |
| Kosten |
Kein externes Honorar. |
Deine Zeit ist dein kostbarstes Kapital – und plötzlich dein teuerster Posten. |
Fazit: Ideal, wenn du bereits Content-Profi bist, Social Media liebst und regelmässig 10+ Stunden pro Woche investieren kannst.
4.2 Klassische Agentur
Meine Social-Media-Profile – DIY, Agentur oder Adringo?
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Vorteile |
Nachteile |
| Expertenteam |
Spezialisten für Text, Grafik, Video, Ads, Strategie. |
Hoher Preis – monatliche Retainer von 2 000 € bis 10 000 € sind normal. |
| Ganzheitliche Beratung |
Markenworkshops, Kampagnen-Ideen, Trend-Scouting. |
„Scope Creep“: Agenturen möchten oft zusätzliche Leistungen verkaufen. |
| Qualitätssicherung |
Mehrstufige Kontrolle minimiert Fehler. |
Mehrstufige Freigabe verzögert Veröffentlichungen und kann Prozesse verkomplizieren. |
Fazit: Sinnvoll für grössere Budgets, komplexe Markenarchitektur oder internationale Skalierung. Weniger geeignet für Solo-Selbstständige, deren Hauptziel Sichtbarkeit bei kleinem Budget ist.
4.3 Adringo
Meine Social-Media-Profile – DIY, Agentur oder Adringo?
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Vorteile |
Nachteile |
| Agentur-Service in klaren Prozessen |
Feste Pakete, definierter Leistungsumfang, keine versteckten Up-Sells. |
Nicht optimal, wenn du täglich mehrere Posts und ein üppiges Ads-Budget planst. |
| Professionelle Grafiken & Texte |
Designs und Copy von erfahrenen Kreativen. |
Wer komplette In-House-Kontrolle möchte, muss loslassen können. |
| Unschlagbarer Preis |
Durch standardisierte Abläufe bis zu 70 % günstiger als klassische Agentur. |
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Fazit: Das Beste aus beiden Welten: Profi-Qualität zum Fixpreis, minimaler eigener Aufwand.
5. Für wen eignet sich welcher Ansatz?
Meine Social-Media-Profile – DIY, Agentur oder Adringo?
| Szenario |
Know-how |
Budget |
Zeit |
Empfehlung |
| Side-Hustle / Solopreneur |
Niedrig |
Niedrig |
Niedrig |
Adringo: Content-Flatrate statt DIY-Stress. |
| Kleines lokales Unternehmen |
Mittel |
Mittel |
Niedrig |
Adringo oder Hybrid: selbst Storys, Adringo für Feedposts. |
| Start-up mit VC-Funding |
Niedrig |
Hoch |
Gering |
Agentur: Markenaufbau & Skalierung. |
| KMU mit Marketing-Team |
Hoch |
Mittel |
Mittel |
In-House + Adringo: Team = Konzept, Adringo = Postproduktion. |
| Content-Creator / Influencer |
Sehr hoch |
Variabel |
Hoch |
Selber machen oder punktuell Freelancer. |
Die Matrix zeigt: Entscheidungskriterium ist nicht allein das Geld, sondern die Kombination aus Kompetenz und Zeitbudget. Wer beides begrenzt hat, fährt mit Adringo am effizientesten.
6. Praxisbeispiel: Die 1-2-3-Formel von Adringo
- 1 Stunde Planung
Alle drei Monate nimmst du dir eine Stunde Zeit. Gemeinsam mit deinem Adringo-Coach definierst du Themen, Ziele und Tonalität. - 2 Stunden Review
Entwürfe checken, Feedback geben, finale Freigabe. Fertig. - 3 Monate Ruhe
Adringo produziert, posted und monitored dein komplettes organisches Social-Media-Programm. Du konzentrierst dich auf dein Kerngeschäft.
Das Resultat: professionell, authentisch, konstant präsent – ohne nächtliche Canva-Sitzungen oder kostspielige Retainer.
7. Fazit: Dein Rundum-Sorglos-Paket wartet
Organisches Social Media ist kein Nice-to-have, sondern Pflichtprogramm im digitalen Zeitalter. Doch Pflicht heisst nicht, dass du es allein stemmen musst.
- Selbst machen lohnt sich nur, wenn du Fachwissen, Kreativität und wöchentlich zweistellige Stundenbudgets mitbringst.
- Agenturen liefern Spitzenqualität, sind aber preisintensiv und mitunter schwerfällig.
- Adringo schliesst die Lücke: Es kombiniert die Professionalität einer Agentur mit der Einfachheit eines Abos – perfekt für alle, die lieber an ihrem Business arbeiten als an Last-Minute-Posts.
Die Frage lautet also nicht mehr „Ob Social Media?“, sondern „Mit wem?“ Wenn deine Antwort „mit möglichst wenig Aufwand und kalkulierbaren Kosten“ lautet, ist Adringo dein Partner. Starte mit der 1-2-3-Formel und erlebe, wie organisches Social Media plötzlich leicht, planbar und wirkungsvoll wird. Deine Community wartet schon – überlass das Ruder denen, die Posten lieben, und freu dich aufs Segeln in ruhigen Gewässern.
Neugierig geworden? Dann teste Adringo 30 Tage unverbindlich und sieh selbst, wie professionell dein Feed aussehen kann – ganz ohne Nachtschichten und Agentur-Preislisten. Deine Zeit ist kostbar. Lass sie für dich arbeiten, nicht gegen dich.