Employer Branding ist für KMU heute wichtiger denn je

Eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zeigt: Jeder zweite Betrieb in der Schweiz hat Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen.
Noch deutlicher: Bei vielen KMU fehlen Zeit, Budget und interne Kompetenz, um Employer Branding professionell zu betreiben.
Das bedeutet für Dich als KMU: Nicht nur eine schöne Stellenanzeige reicht – es gilt, als attraktiver Arbeitgeber sichtbar zu sein, eine glaubwürdige Arbeitgebermarke zu besitzen, und diese auch aktiv zu kommunizieren.

Die Pain Points für KMU im Employer Branding

Aus der Studie lassen sich zentrale Herausforderungen ableiten – typische „Schmerzpunkte“ für KMU-Unternehmen:

1. Begrenzte Ressourcen (Zeit, Budget, Know-how)

Es fehlt an Zeit, Budget und interner Kompetenz, um Employer Branding professionell anzugehen. Viele KMU haben kein eigenes HR-Marketing-Team, keine Agenturbudgets und kaum Zeit, Employer Branding strategisch aufzuziehen. Stattdessen dominieren operative Aufgaben und Tagesgeschäft.

2. Inkonsistente Kommunikation nach aussen

Viele KMU sind von der Inhaberschaft geprägt, was die Kommunikation informeller macht und das Risiko erhöht, dass sie nach aussen nicht konsistent wirken. Wenn Werte, Kultur, Auftritt, Stellenanzeigen und Webseiten nicht stimmig sind, entsteht ein diffuses Arbeitgeberbild. Das macht es für potenzielle Bewerbende schwer, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.

3. Geringe Sichtbarkeit als Arbeitgebermarke

Ein Artikel der Handelszeitung betont: „Die digitale Präsenz ist … die erste und beste Adresse, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.“ Wenn die Website nicht auf Mitarbeitende (sondern nur auf Kunden) ausgerichtet ist, oder Social Media kaum genutzt wird, bleibt das Unternehmen im „Bewerbungs-Darkroom“.

4. Schwierigkeit, Persönlichkeit und Kultur authentisch zu zeigen

Authentizität entsteht durch echte Einblicke und Fotos; Zitate und Bewegtbilder von Mitarbeitenden wirken glaubwürdiger als jede Hochglanzbroschüre. Viele KMU wissen zwar, dass Kultur wichtig ist – aber haben weder die Mittel noch die Prozesse, um Mitarbeitende regelmäßig als Botschafter einzubinden oder Storytelling systematisch zu betreiben.

5. Wettbewerbsdruck und Fachkräftemangel

Die Studie zeigt: 56 % der befragten Unternehmen spüren den Fachkräftemangel eher stark bis sehr stark.
Das bedeutet: KMU konkurrieren zunehmend mit grösseren Unternehmen, attraktiven Arbeitgebern, und müssen sich als Arbeitgeber differenzieren – oft mit begrenzten Mitteln.

6. Fehlende strategische Ausrichtung der Arbeitgebermarke

Viele Betriebe haben keine klar definierte Arbeitgeber-Wertversprechen („Employer Value Proposition“) oder keine klar definierte Zielgruppe.
Ohne eine solche strategische Grundlage verbleibt Employer Branding Stückwerk.

Wie Adringo hilft – und warum eine konstante Social Media-Präsenz so entscheidend ist

Hier kommt Dein Angebot von Adringo ins Spiel – mit Fokus auf organisches Social Media Marketing und Nutzenargumentation. Als Anbieter, der Deinen Kunden – KMU – genau in diesen Engpässen hilft, kann Adringo folgende Brücken schlagen:

A. Zielgerichtetes, kosteneffizientes Social Media-Setup

Statt teurer Grosskampagnen kann Adringo ein effizientes Social Media-Framework bereitstellen:

  • Themen- und Redaktionsplan speziell für Employer Branding (z. B. Mitarbeitendenporträts, Behind-the-Scenes, Werte-Einblicke)
  • Integration von LinkedIn, Facebook, Instagram – auf die Zielgruppe der Fachkräfte zugeschnitten
  • Automatisierungen/Vernetzung mit LinkedIn API, Zapier, ContentPaul-Partnerintegrationen (wenn zutreffend) für minimale manuelle Aufwände
    Damit wird dem Pain Point „Zeit und Budget fehlen“ aktiv begegnet.

B. Konsistente Kommunikation über Channels hinweg

Adringo unterstützt beim Aufbau einer Marken-Employer-Voice: klare Message, visualisiert in Social Posts, Karriereseite, Stellenanzeigen, Mitarbeitendenstories. Das löst das Problem der inkonsistenten Kommunikation.
Z. B.: mit Templates, Grafiken in den Markenfarben (#4A3F83 + Orange bei Adringo-Branding), Social Media Vorlagen, einheitlichem Storytelling.

C. Sichtbarkeit und Reichweite dauerhaft aufbauen

Eine konstante Social Media Präsenz bewirkt:

  • Steigerung der Arbeitgebermarke als „sichtbarer Arbeitgeber“
  • Regelmässige Touchpoints mit potenziellen Fachkräften – noch bevor die Stellen offen sind
  • Mitarbeitende werden als Botschafter eingebunden (z. B. Portraits, Zitate, Stories) – erhöht Glaubwürdigkeit und nutzt eine Ressource, die KMU ohnehin haben
    Das adressiert direkt den Pain Point „geringe Sichtbarkeit“.

D. Authentizität und Kultur erlebbar machen

Durch Storytelling-Posts, Behind-the-Scenes, Mitarbeitenden-Interviews in Social Feeds wird die Kultur sichtbar. KMU können mit ihren Stärken (z. B. regionale Verwurzelung, flexible Arbeitsmodelle, familiäres Umfeld) punkten. Es sind genau diese Vorteile, die KMU ausspielen können.
Adringo kann solche Beiträge strategisch planen und umsetzen – so wird Arbeitgebermarke kein Nebenschauplatz, sondern laufender Inhalt.

E. Fokus auf das richtige Zielpublikum und messbaren Output

Adringo hilft beim Aufbau einer Zielgruppenansprache: Welche Fachkräfte willst Du gewinnen? Welche Bedürfnisse haben sie? Welche Kanäle nutzen sie? Das reduziert Streuverluste – ein Schwachpunkt vieler KMU im Employer Branding. (Siehe ZHAW-Ergebnisse)
Auch Monitoring und Reporting (z. B. Engagement, Klicks auf Karriereseite, Bewerbungen) können Teil der Dienstleistung sein – wodurch das Employer Branding nicht „blind“ betrieben wird.

Konkreter Nutzen – wie KMU durch Adringo & Social Media neue Fachkräfte gewinnen

  • Mehr Bewerbungen: Eine kontinuierliche Marken-Aufmerksamkeit sorgt dafür, dass bei Stellenausschreibungen bereits ein Grundvertrauen vorhanden ist. Die ZHAW-Studie zeigt: 43 % der Unternehmen sehen bei gutem Employer Branding höhere Anzahl und Qualität an Bewerbungen.
  • Schnellere Besetzung offener Stellen: Wenn der Arbeitgeber-Auftritt bekannt ist und positive Wahrnehmung existiert, reduziert sich der Zeit- und Kostenaufwand für die Rekrutierung.
  • Stärkere Bindung von Mitarbeitenden: Social Media trägt intern wie extern zur Kulturkommunikation bei. Mitarbeitende sehen sich vertreten, fühlen sich eingebunden – was Loyalität erhöht.
  • Differenzierung gegenüber Grossunternehmen: KMU können mit Persönlichkeit, regionaler Verwurzelung, flexiblen Strukturen punkten – und Adringo hilft, diese Vorteile prominent zu kommunizieren.
  • Effizienter Einsatz von Ressourcen: Statt grosser Budgets für Stellenportale oder Messen genügt eine strategische Social Media-Präsenz – ideal für KMU mit kleinerem Budgetrahmen.

Fazit

Für viele KMU ist Employer Branding keine nette Zusatzaufgabe mehr, sondern zentrale Voraussetzung, um im «War for Talents» mitspielen zu können – trotz begrenzter Ressourcen. Viele KMU wissen das, ihnen fehlen aber die Mittel und Prozesse.
Hier setzt Adringo genau an: Mit einer organischen Social Media Strategie, gezielter Content-Produktion, kontinuierlichem Branding und einer Stimme, die sowohl Mitarbeitende als auch potenzielle Bewerbende anspricht. Wenn Du als KMU eine konstante Social Media Präsenz aufbaust – statt sporadisch zu posten –, schaffst Du Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und damit einen echten Wettbewerbsvorteil im Recruiting.