
Eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zeigt: Jeder zweite Betrieb in der Schweiz hat Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen.
Noch deutlicher: Bei vielen KMU fehlen Zeit, Budget und interne Kompetenz, um Employer Branding professionell zu betreiben.
Das bedeutet für Dich als KMU: Nicht nur eine schöne Stellenanzeige reicht – es gilt, als attraktiver Arbeitgeber sichtbar zu sein, eine glaubwürdige Arbeitgebermarke zu besitzen, und diese auch aktiv zu kommunizieren.
Aus der Studie lassen sich zentrale Herausforderungen ableiten – typische „Schmerzpunkte“ für KMU-Unternehmen:
Es fehlt an Zeit, Budget und interner Kompetenz, um Employer Branding professionell anzugehen. Viele KMU haben kein eigenes HR-Marketing-Team, keine Agenturbudgets und kaum Zeit, Employer Branding strategisch aufzuziehen. Stattdessen dominieren operative Aufgaben und Tagesgeschäft.
Viele KMU sind von der Inhaberschaft geprägt, was die Kommunikation informeller macht und das Risiko erhöht, dass sie nach aussen nicht konsistent wirken. Wenn Werte, Kultur, Auftritt, Stellenanzeigen und Webseiten nicht stimmig sind, entsteht ein diffuses Arbeitgeberbild. Das macht es für potenzielle Bewerbende schwer, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
Ein Artikel der Handelszeitung betont: „Die digitale Präsenz ist … die erste und beste Adresse, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.“ Wenn die Website nicht auf Mitarbeitende (sondern nur auf Kunden) ausgerichtet ist, oder Social Media kaum genutzt wird, bleibt das Unternehmen im „Bewerbungs-Darkroom“.
Authentizität entsteht durch echte Einblicke und Fotos; Zitate und Bewegtbilder von Mitarbeitenden wirken glaubwürdiger als jede Hochglanzbroschüre. Viele KMU wissen zwar, dass Kultur wichtig ist – aber haben weder die Mittel noch die Prozesse, um Mitarbeitende regelmäßig als Botschafter einzubinden oder Storytelling systematisch zu betreiben.
Die Studie zeigt: 56 % der befragten Unternehmen spüren den Fachkräftemangel eher stark bis sehr stark.
Das bedeutet: KMU konkurrieren zunehmend mit grösseren Unternehmen, attraktiven Arbeitgebern, und müssen sich als Arbeitgeber differenzieren – oft mit begrenzten Mitteln.
Viele Betriebe haben keine klar definierte Arbeitgeber-Wertversprechen („Employer Value Proposition“) oder keine klar definierte Zielgruppe.
Ohne eine solche strategische Grundlage verbleibt Employer Branding Stückwerk.
Hier kommt Dein Angebot von Adringo ins Spiel – mit Fokus auf organisches Social Media Marketing und Nutzenargumentation. Als Anbieter, der Deinen Kunden – KMU – genau in diesen Engpässen hilft, kann Adringo folgende Brücken schlagen:
Statt teurer Grosskampagnen kann Adringo ein effizientes Social Media-Framework bereitstellen:
Adringo unterstützt beim Aufbau einer Marken-Employer-Voice: klare Message, visualisiert in Social Posts, Karriereseite, Stellenanzeigen, Mitarbeitendenstories. Das löst das Problem der inkonsistenten Kommunikation.
Z. B.: mit Templates, Grafiken in den Markenfarben (#4A3F83 + Orange bei Adringo-Branding), Social Media Vorlagen, einheitlichem Storytelling.
Eine konstante Social Media Präsenz bewirkt:
Durch Storytelling-Posts, Behind-the-Scenes, Mitarbeitenden-Interviews in Social Feeds wird die Kultur sichtbar. KMU können mit ihren Stärken (z. B. regionale Verwurzelung, flexible Arbeitsmodelle, familiäres Umfeld) punkten. Es sind genau diese Vorteile, die KMU ausspielen können.
Adringo kann solche Beiträge strategisch planen und umsetzen – so wird Arbeitgebermarke kein Nebenschauplatz, sondern laufender Inhalt.
Adringo hilft beim Aufbau einer Zielgruppenansprache: Welche Fachkräfte willst Du gewinnen? Welche Bedürfnisse haben sie? Welche Kanäle nutzen sie? Das reduziert Streuverluste – ein Schwachpunkt vieler KMU im Employer Branding. (Siehe ZHAW-Ergebnisse)
Auch Monitoring und Reporting (z. B. Engagement, Klicks auf Karriereseite, Bewerbungen) können Teil der Dienstleistung sein – wodurch das Employer Branding nicht „blind“ betrieben wird.
Für viele KMU ist Employer Branding keine nette Zusatzaufgabe mehr, sondern zentrale Voraussetzung, um im «War for Talents» mitspielen zu können – trotz begrenzter Ressourcen. Viele KMU wissen das, ihnen fehlen aber die Mittel und Prozesse.
Hier setzt Adringo genau an: Mit einer organischen Social Media Strategie, gezielter Content-Produktion, kontinuierlichem Branding und einer Stimme, die sowohl Mitarbeitende als auch potenzielle Bewerbende anspricht. Wenn Du als KMU eine konstante Social Media Präsenz aufbaust – statt sporadisch zu posten –, schaffst Du Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und damit einen echten Wettbewerbsvorteil im Recruiting.